Wie sehen die Verantwortlichen der Dresdner Bank eigentlich ihre Kunden? Die aktuelle Werbekampagne zeigt uns, dass der männliche Dresdner Bank Kunde ein Trottel ist, kaum sie Wirtschaftszeitung richtig halten (geschweige denn verstehen) kann, stellt /hinterher/ 1001 Frage und verliert dabei den roten Faden, ist also schlicht nicht lebensfähig. Und die Frau? Sie biedert sich dem gleitcremeglatten Anlageberater fast schon an, hat aber offensichtlich ebensowenig Ahnung wie ihr Gatte, andernfalls wäre sie nicht zur Dresdner Bank gegangen. GRU-SE-LICZ.

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3 kommentare zu “Die Werbung der Dresdner Bank -- Nicht normal für eine Bank”

  1. Frauke sagt:

    Ich kann nur sagen, dass angehende Azubis bei denen bei Einstellungstest ungefähr so behandelt werden, wie der Typ aus der Werbung behandelt werden müsste…

  2. Meinst Du den Angestellten oder den Kunden?

  3. Frauke sagt:

    Ich meine den Kunden.
    Einige, die zu der Zeit den Test mitgemacht haben, hatten das Gefühl, als ob die zuständigen Mitarbeiter uns sowieso für absolut unfähig gehalten haben…
    Das war das einzige Mal, das ich von mir aus dort nicht lernen wollte…

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