Mitte Februar oder Anfang März 2008 wird es in unserer Wohnung definitiv zu eng und ständig in den 4. Stock marschieren zu müssen ist auf die Dauer echt mühsam, daher haben meine Süße und ich überlegt, etwas Neues zu probieren und die Stadt zu verlassen, um einmal das Wohnen vor den Toren Hannvers zu erleben. Also werden wir eine Wohnung oder kleines Haus suchen, das -- ganz wichtig -- einen Garten hat. Warum ein Garten? Ganz einfach: wir verkommen zu absoluten Stubenhockern. Jedes "lass uns mal etwas machen und raus gehen" ist mit viel Aufwand verbunden, weil im Vorfeld an alles gedacht, eingepackt und dann auch transportiert werden muss. Will man ein kleines Picknick veranstalten, ist das gleich ein kleiner Umzug. Das Kind soll mal raus? Einer muss immer mit auf den Spielplatz gehen und Getränke und dies und das müssen immer dabei sein, später zurück in die 4. Etage zu gehen ist ein ätzender Akt.

Mit einem kleinen Garten an der Wohnung -- oder besser: am Haus -- ist das alles sehr viel unkomplizierter: Das Kind wird in den Garten zum Spielen geschickt, wenn es Durst hat, kommt es halt kurz rein und trinkt ein Schluck, es ist alles in der Nähe, auch -- und grad -- für Kinder. Picknick ist ebenfalls möglich: pro Gang in den Garten nimmt man das mit, was man tragen möchte, geht wieder ins Haus, holt das Nächste, etc, pp. So stelle ich mir das vor. Sehe ich das zu simpel?

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Ein Kommentar zu “Ein Garten, ein Garten, ein Garten muss her!”

  1. foxbow sagt:

    … ich haette da ein Haeuschen in Schulenburg/Leine anzubieten ;)

Gibt einen Kommentar ab

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